Cornelia Kloppe

 

 

"Der moderne Mensch hat die Beziehung zum Ursprünglichen verloren. Aber eine unbestimmte Sehnsucht ist in ihm übrig geblieben. Sie kann sich in der Kunst erfüllen. Wenn er im Theater die Wiederherstellung des Elementaren erlebt, findet er das Elementare in sich selbst wieder."

 

Während ihrer jahrelangen Theatererfahrung war sie immer auf der Suche nach neuen Wegen der überzeugenden Darstellung. Später lernte sie Samuel Nuñez kennen, trainierte bei ihm interdisziplinäres Theater und vertiefte sich dabei u.a. in die Arbeiten von Grotowski, Artaud, Brook und Stanislawski. Die Technik, Emotionen körperlich zu aktivieren, eröffnete ihr eine neue Sicht auf das Theater und die Erkenntnis, dass eine authentische Darstellung nur durch die wahrhaftige Empfindung möglich wird. Heute ist Butoh für sie eine der stärksten Ausdrucksformen. Den Grundstein für ihr eigenes Butoh legte Tadashi Endo.

2014 schrieb sie ihr erstes Stück, 2015 gründete sie eine Theaterwerkstatt, wurde 2016 die Assistentin von Samuel Nuñez in Leipzig, produziert heute eigene Performances und unterrichtet interdisziplinäres und zeitgenössisches Theater.

 

 

 

 

 

 

 

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